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Politik ist persönlich in der ZDF-Mediathek
Dokumentarfilm · ZDF / Das kleine Fernsehspiel · 2026

Politik ist persönlich

Jetzt in der ZDF-Mediathek

Als der ehemalige SPD-Hoffnungsträger Thomas Geisel für das neue BSW antritt, überrascht er nicht nur die Presse, sondern auch seinen Vater, der seit 1965 loyal für die SPD kämpft. Indira Geisel beobachtet ihre eigene Familie: Für den 93-jährigen Großvater Alfred ist der Wechsel ein Akt der Treulosigkeit, für langjährige Weggefährten ein Abgleiten in den Populismus. Für die Tochter beginnt eine intime und zugleich allgemeingültige Beobachtung — was bleibt von einer politischen Familie, wenn die Welt aus den Fugen gerät?

Ich war als Editor an diesem besonderen Projekt beteiligt, gemeinsam mit Sebastian Winkels.

In der ZDF-Mediathek ansehen
Politik ist persönlich
Ein Film von Indira Geisel
Montage: Sebastian Winkels & Simon Brückner
Dramaturgische Beratung: Simon Brückner
ZDF / Das kleine Fernsehspiel 2026 · Länge: 103 Min.
DOK.fest München 2026 · Nominiert für den VIKTORIA DOK.deutsch
Deutschlandfunk
Politisches Feature Deutschlandfunk 21. April 2026 · 43'39
Deutschlandfunk · Feature · 43'39

Die Zusage

Afghanische Geflüchtete nach der Migrationswende

Besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen sagte die Bundesregierung 2021 die Einreise zu. Vier Jahre später sitzen noch immer mehr als 2000 von ihnen in Pakistan fest und fürchten um ihr Leben. Wie kann das sein?

Mohammad Haqparast sang über Demokratie und wurde dafür von den Taliban verhaftet. In seinem Heimatland Afghanistan ist der Musiker nicht mehr sicher. Mit dem Bundesaufnahmeprogramm versprach die damalige Bundesregierung ihm und vielen anderen Schutzsuchenden ein humanitäres Visum. Die Geflüchteten durchliefen langwierige Verfahren mit aufwendigen Sicherheitsprüfungen. Doch viele sitzen noch immer in Pakistan fest. Wie kann es sein, dass eine Zusage scheinbar nichts mehr wert ist?

Beim Deutschlandfunk hören
Die Zusage
Afghanische Geflüchtete nach der Migrationswende
Von Simon Brückner und Michael Mai
Regie: Roman Ruthardt
Ton: Hermann Leppich
Dramaturgie: Nele Dehnenkamp
Deutschlandfunk 2026 · Länge: 43'39
Filmplakat ‚Eine deutsche Partei‘
Kinodokumentarfilm · Berlinale 2022

Eine deutsche Partei

Drei Jahre lang Beobachtung im Inneren der AfD — bei Veranstaltungen, Sitzungen, internen Treffen. Aus 500 Stunden Material entsteht ein Film, der präzise beobachtet, aber nicht kommentiert; der seinem Publikum die Einordnung selbst überlässt.

Ein spätes Juwel des direct cinema.

Daniel Kothenschulte · FR

Gespenstisch oder auch auf skurrile Weise unterhaltsam.

Ines Schwerdtner · JACOBIN

Dem Film gelingt ein Ritt auf der Rasierklinge.

Gareth Joswig · taz

Eine deutsche Partei dokumentiert die Selbstdemontage der AfD.

Maria Fiedler · Tagesspiegel

Ein ganz hervorragendes, forderndes Werk.

Janick Nolting · Digital Fernsehen

Komisch und ungemein erschütternd zugleich.

Daniel Schieferdecker · Esquire

Magnificent political documentary.

The Seventh Art

Einen derart aufwühlenden Blick auf die Träger und Wähler einer Partei wie dieser gab es wohl niemals zuvor.

Peter Osteried · Programmkino.de

Es gibt keine Alternative für diesen Dokumentarfilm.

Andreas Scheiner · NZZ
Simon Brückner
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